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Vorname | Name:
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Laufen seit:
Duathlon seit:
Triathlon seit:
Beruf:
Hobbys:




Sandra Fischer-Paul
W35
19.12.1977
54-56
168cm
Marathon/Duathlon/Triathlon
TDM Bamberg
1979
2013
2014
Immobilienmaklerin
Sport, Filme/Kino, Hund

Über mich
Sportlicher Werdegang:

Nachdem ich 2006 mein großes Ziel erreicht habe, nämlich meinen ersten Marathon  in knapp unter 4 Stunden zu finishen, ging das Eine zum Anderen über. So kamen einige weitere Marathons, die auch den ein oder anderen Erfolg einbrachten. Verletzungsbedingt  bin ich dann für mehrere Monate aufs Rad umgestiegen. So fand ich die Kombination aus Radfahren und Laufen ganz nett, so dass ich im 2013 meinen ersten Duathlon absolvierte.

2 Monate später erfuhr ich, dass ich mich für die Duathlon-WM qualifiziert habe. Diese Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Somit war mein 2.Duathlon die Duathlon-Weltmeisterschaft auf der Langdistanz (10km-150km-30km) in Zofingen in der Schweiz. Mit rießen Respekt vor der anspruchsvollen Strecke, fuhr ich in die Schweiz und wollte die Distanzen unbedingt durchhalten.
Nach Hause kam ich als Weltmeisterin in der AK 35. Die Überraschung war groß. Mein Vorstellung war allerdings, mich „Triathletin“ nennen zu dürfen. Also fing ich im Oktober 2013 an, das Schwimmen zu erlernen. Wenn man so eine Bleiente wie ich im Wasser ist, dazu Angst und Panik im Wasser hat, war dies ein schwieriges Unterfangen und harte Arbeit. Nun hatte ich aber eine Wette im Juli 2013 verloren uns wollte mein Wort halten. Die Bedingung (naja, ich wollte es ja auch) war die Teilnahme an der Roth Challange – ein Jahr später!!!!

Ich hatte also knapp 9 Monate Zeit, mich von der ängstlichen Beckenrandschwimmerin zu einer Schwimmerin zu entwickeln, die einigermaßen kraulen kann, um die utopische Strecke von 3,8 km, dazu noch in einem mir furchteinflößenden Gewässer (Freiwasser), zu bewältigen. Ihr könnt Euch vorstellen, dass mich einige nicht ernst genommen haben bzw. mein Vorhaben etwas belächelt haben. Das war mein Antrieb, hart daran zu arbeiten. Und ich habe es geschafft. Nicht nur die 3,8 km Schwimmen, sondern auch die restlichen 180km Rad und 42km Laufen in einer Zeit von 11:11 Std. Für die erste Langdistanz und den schwierigen Hitzebedingungen, eine durchaus akzeptable Zeit. Über meinen Finish freute ich mich und viele andere Mitfiebernde auch. Als Vorbereitung und die Erfahrung zu machen, wie ein Triathlon sich anfühlt, diente eine Olympische Distanz 2 Wochen vorher. Ich durfte mich nun endlich Triathletin nennen.

Triathlon ist für mich mehr als nur Laufen, Radfahren und Schwimmen - für mich ist es eine Lebenseinstellung! Der Triathlonsport ist wie das wahre Leben. Man ist immer wieder neuen Herausforderungen gestellt. Es läuft fast nie alles perfekt. Du weist nie, was am Ende dabei herauskommt. Aber Du weist, dass Du etwas dafür tun musst. Ein guter Schwimmer ist nicht gleich ein guter Läufer oder umgekehrt. Es bleibt immer spannend. Schlußendlich wird das Ganze wird durch Dein Umfeld von tollen Leuten gekrönt, die mit Dir mitfiebern, Dich anfeuern, unterstützen und mit Dir feiern.